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Papst   Clemens
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Biedermeierhaus

Förderkreis
Heimatmuseum
Hornburg e.V.


Montelabbateplatz 1
38315 Hornburg

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ZEITTAFEL zur Geschichte des Förderkreises Heimatmuseum Hornburg

11.12.1970 
Gründungsversammlung in der Gaststätte zur Halbinsel (15 Mitglieder)

06.02.1971 
Besuch des Heimathauses "Alte Mühle" in Schladen und des Heimatmuseums Goslar

11.02.1971 
Erste Mitgliederversammlung in der Halbinsel. 60 Anwesende, 44 Mitglieder

1. 3. 1971
Pachtvertrag zwischen der Erbengemeinschaft Lüdeke und dem Förderkreis zur Nutzung  des Hauses Burggraben 7


28.04.1971 
Die Mitglieder besichtigen die alte Schule im Beisein von Dr. Hagen, Direktor des Landesmuseums Braunschweig

28.05.1971 
Der Rat der Stadt Hornburg beschließt, dem Förderkreis das alte Schulgebäude zur Einrichtung eines Heimatmuseums für zunächst 15 Jahre zur Verfügung zu stellen

03.06.1971 
Feierliche Unterzeichnung des Pachtvertrages im Rathaus im Beisein aller .Vorstandsmitglieder und der Stadtverwaltung

11.06.1971 
Der "Arbeitskreis" des Förderkreises beginnt mit den Aufräumungs- und Renovierungsarbeiten in der alten Schule

16.11.1971 
1. Historisches Hornburger Bürgermahl im Schützenhaus auf dem Iberg

27. 1.1972
Brand des Neidhammelhauses

28.01.1972 
Der Vorsitzende des Förderkreises, Fritz Sengpiel, gründet eine Aktionsgemein- schafft zur Rettung des Neidhammelhauses (20000,- DM Spenden werden später zur Sicherung des wertvollen Balkenwerkes verwendet)

29.04.1972 
Festliche Einweihung des Heimatmuseums Hornburg (inzwischen 80 Mitglieder)

27. 5. 1972
500 Braunschweiger kommen mit der Museumseisenbahn nach Hornburg, um das neue Museum und die Altstadt zu besichtigen

02.06.1972 
Philipp Rosenthal (MdB) diskutiert im Museum mit Hornburger Schülern über Heimatgeschichte

15.07.1972 
Gemeinsames Abendessen der Arbeitskreismitglieder im Magazinraum des Museums auf Einladung des Bürgermeisters

01.10.1972 
Erntedankfest, Tag der offenen Tür
11 -18 Uhr:  Erste Bewirtung von 200 betagten Einwohnern der Stadt mit Kaffee und Kuchen im Museum

03.02.1973 
1. Museumsball im Schützenhaus auf dem Iberg

22.04.1973 
Erstes Ostereiersuchen für alle Hornburger Kinder auf dem Museumsplatz (Ostersonntag)

24.04.1973 
Erste Fahrt nach Bamberg zum Besuch des Papst-Clemens-Grabes und des Diözesanmuseums

15.06.1973
Einweihung des Papst-Clemens-Gedächtnisraumes im Beisein des Bischofs von Hildesheim, Heinrich Maria Janssen. Erster Besuch eines Bischofs in Hornburg!
 

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Einweihung des Papst-Clemens-Gedchtnisraumes im Heimatmuseum Hornburg am 15.06.1973;
v.l.n.r. Bischof Heinrich Maria Janssen, Fritz Sengpiel, Pfarrer Weiß.


30.06.1973 
Festwagen des Förderkreises beim Schützenumzug in Goslar

15.02.1974 
Erwerb zahlreicher Ausstellungsvitrinen aus alten Beständen des Braunschweiger Landesmuseums

28.02.1974 
Vertragliche Übergabe des Hornburger Ratsarchivs an den Förderkreis
Erweiterung des Pachtvertrages zwischen der Stadt Hornburg und dem Förderkreis zur Nutzung der alten Schule als Heimatmuseum bis zum 31. Mai 2070

01.03.1974 
Gründung der Samtgemeinde Schladen mit den Mitgliedsgemeinden Gielde, Stadt Hornburg, Schladen und Werlaburgdorf

Mai 1974 
Förderkreis- und Fremdenverkehrsvereinsmitglieder sowie die Familie Alfred Meyer entschlammen die Mühlenilse. Max Lüdeke stellt einen Teil seines Wagenparks, die SG-Verwaltung einen Bagger zur Verfügung. Die Freiwillige Feuerwehr Hornburg spritzt anschließend die anliegenden Straßen sauber

11. und 18.09.1974
Überführung des Ratsarchivs vom Rathaus ins Heimatmuseum

April bis August 1975
Dietfrid Berndt malt das große Treppenhaus im Backsteingebäude aus. Es entsteht das große Freskengemälde der Wasserstraße mit dem Neidhammelhaus.
Das Museum erhält eine moderne Alarmanlage, die vor allem das wertvolle Ratsarchiv sichern soll .

19.06.1975 
Tagung der Landesdenkmalpfleger in Hornburg anlässlich ich des Europäischen Denkmalschutzjahres

31. 8. bis 06.09.1975 
Hornburger Festwoche.
Am 3. 9. "Tag der offenen Tür" im Heimatmuseum. 6. 9. 1975 Sonderausstellung "Kinder malen ihre Stadt". Drei Festwagen und Trachtengruppe des Förderkreises, u. a. ein Wagen mit dem Großmodell der Hornburg, im Festumzug am 6. 9. dabei

Herbst 1975
Mitwirkung des Vorsitzenden des Förderkreises im Fernsehfilm "Hornburg - die Geisterstadt am Harz"

12.09.1975
Beschluss des Rates der Stadt Hornburg, die Sanierung des Heimatmuseums für das geplante Konjunkturprogramm der Bundesregierung anzumelden

12.12.1975 
Feierstunde zum fünf jährigen Bestehen des Förderkreises in der Gaststätte "Zur Halbinsel". Den Festvortrag "Die Ausgrabungen an der Hornburger Stadtmauer" hält Dipl. Ing. Martin Thumm. (Inzwischen 134 Mitglieder, 15000 Museumsbesucher)

Frühjahr 1976
Planungsgespräche zur Sanierung des Museums. (Es stehen 700000 DM zur 1976 Verfügung). Leerräumen des Museums. Beginn der Sanierungsmaßnahmen am Museum. Renovierung und Einrichten des Burggrabens Nr. 7

17. 4. 1976
Einweihung des Biedermeierhauses Burggraben 7 als Außensteile des Heimatmuseums (Ostermontag bei schönstem Wetter, Erbsensuppe, Spielmannszug und Tombola.  500 Besucher!

04.06.1976 
Erste Ausstrahlung des Fernsehfilmes "Hornburg - die Geisterstadt am Harz". Der Film wurde zwei weitere Male gesendet und brachte viele Besucher nach Hornburg

Herbst 1976 
Der Spielfilm "Grete Minde", nach einer Novelle von Theodor Fontane, wird in Hornburg gedreht. Ein Schauplatz ist u. a. das Biedermeierhaus. Mehrere Förderkreismitglieder wirken als Komparsen und Statisten mit

11.12.1976  Hauskulisse aus dem Grete-Minde-Film in Kothes Garten an der Burgmauer wird von Mitgliedern des Förderkreises abgetragen. Die wertvollen Dachlatten werden für eine spätere Verwendung im Magazinraum gelagert

07.02.1977  Erneuerung des Pachtvertrages mit der Samtgemeindeverwaltung zur Nutzung der alten Schule als Museum bis zum 31. 12.2075

Frühjahr 1977 
Planvolle Wiedereinrichtung der Museumsräume. 2 000 Arbeitsstunden werden aufgewendet, u. a. entstehen in dieser Zeit die 7 Großgemälde zur Stadt- und Burggeschichte. In dieser Zeit entsteht auch der gelbe Museumsführer, der später von Museumsfachleuten als vorbildlich konzipiert dargestellt wird. Mit viel Liebe und Können werden die Sattlerwerkstatt, die Schusterstube, der Archivraum, der Papst-Clemens-Gedächtnisraum und das Informationszentrum "Grenze zur DDR" neu eingerichtet. Eine Architektengruppe aus Braunschweig richtet in 3 Räumen des Obergeschosses eine Fachwerkabteilung ein, die nach Aussage des Dipl. Ing. Thumm in ihrem chronologisch vollständigen Aufbau in Deutschland ohne Beispiel ist ,

24.04.1977 
Grundsteinlegung der katholischen Clemenskirche, deren Bau Bischof Janssen nach seinem Besuch Hornburgs anlässlich der Einweihung des Papst-Clemens-Gedächtnisraumes initiiert hatte

29.04.1977  Feierliche Wiedereröffnung des Hornburger Heimatmuseums mit nunmehr 20 Ausstellungsräumen auf 737 Quadratmetern Fläche. Platzkonzert, Brieftauben, Ansprache des Bürgermeisters, Getränke- und Imbissstände sowie eine Jahrmarktsorgel auf dem neu gestalteten Museumsplatz und fast tausend Menschen sind die äußeren Attribute des Festes. Am Abend findet im Haus Hagenberg ein Kommers mit anschließendem Tanz statt, zu dem über 200 Hornburger Bürger und Gäste kommen

18.05.1977  Gemeinsames Abendessen aller Arbeitskreismitglieder im Arbeitsraum des Museums auf Einladung des Bürgermeisters und der Verwaltung

30.07.1977
Bulgarische Delegation mit stellv. Kultusminister Pejo Berbenliew im Museum

6. 8. 1977
Lichterfest am Museum mit Höhenfeuerwerk und Tanz. Schönstes Sommerwetter , 2 000 Besucher

19. 8. 1977
Sommerfest des Arbeitskreises

20. 8. 1977
Uraufführung des Spielfilms "Grete Minde" in Goslar

17. 10. 1977
25000. Besucher! Postamtmann Heinz Döring erhält einen Hornburger Merianstich mit Widmung und einen großen Hornburger Silberdukaten, dazu einen .Rosenstrauß. Museumsführerin Ilse Zakravsky erhält in dankbarer Anerkennung ihrer Verdienste vom Vorsitzenden einen Präsentkorb

17.12.1977
Einweihung der kath. Clemenskirche im Beisein des Erzbischofs von Paderborn, Dr. Johannes Joachim Degenhardt, des Bischofs von Hildesheim, Heinrich Maria Janssen, des Domkapitulars des Erzbistums Bamberg, Dr. Helmut Kittel sowie weiterer kirchlicher Würdenträger. Anschließender Besuch des Papst-Clemens- Gedächtnisraumes im Heimatmuseum und Vorstellung der Arbeitskreismitglieder , denen der Erzbischof dankt und erklärt, dass der Bau der Clemenskirche erst durch ihr Bemühen um Papst Clemens 11. in Erwägung gezogen und danach verwirklicht wurde

29.12.1977
Bewirtung der Museumsgäste mit Weihnachtsgebäck

29 12.1977 
Veranstaltung eines Heimatabends für Berliner Gäste im Vortragssaal unter Mitwirkung von Alfred Schinke. 13500 Besucher seit der Wiedereröffnung am 29.04.1977!

Frühjahr 1978 
Das Frühjahr steht ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den Bau und die Einweihungsfeierlichkeiten des Hornburger Marktbrunnens

12.04.1978  Enthüllung der Papst-Clemens-Statue in der Clemenskirche durch Bischof Janssen

3. 6. 1978 
Einweihung des Hornburger Marktbrunnens und 1. Brunnenfest bei schönstem Sommerwetter. 5000 Besucher!

August/Sept. 1978
Aufnahmen zum Fernsehfilm "Hornburg, ein unbezahlbares Kleinod" mit September Marie Luise in der Hauptrolle. Marie Luise ist Kaffeegast beim Arbeitskreis 1978 im Heimatmuseum

Dezember 1978 
Herausgabe der Broschüre "Hornburgs Geschichte in Wort und Bild" 1978

24.01.1979 
Bundespräsident Scheel überreicht Bürgermeister Wilhelm Gehrs die Goldmedaille für Hornburgs Sieg im Bundeswettbewerb "Stadtgestalt und Denkmalschutz" im Berliner Schloss Charlottenburg. Vorsitzender Sengpiel nimmt an der Feierstunde in Berlin teil

25.01.1979 
Regierungspräsident Passow, Braunschweig, im Heimatmuseum 14. 3. 1979 Ehrung des ältesten Mitgliedes, Fritz Rühe (89), Helmstedt
 

Fritz Sengpiel ehrt den 1889 in Hornburg geborenen und in
Helmstedt lebenden Fritz Rühe für seine treue Verbundenheit
zu Hornburg mit einem Merian-Stich. Rechts im Bild Hubert Kothe
und Ilse Zakravsky.


16.03.1979 
Förderkreis Heimatmuseum in der NDR-Plattenkiste

25.05.1979 
Vorsitzender Sengpiel hält auf Einladung des Oberkreisdirektors Koneffke einen Vortrag über die Stadt Hornburg und das Heimatmuseum vor geladenen Gästen des Landkreises im Kaffeehaus Wolfenbüttel

23.11.1979
Bischof Janssen setzt während eines feierlichen Gottesdienstes eine Reliquie des heiligen Papstes Clemens I. in der CIemenskirche ein Frühjahr/und Sommer Vorbereitungen zum 2. Brunnenfest 1980

03.06.1980 
Der Förderkreis wird Mitglied im Fremdenverkehrsverband des Landkreises Wolfenbüttel, der sich am 3. 6. konstituiert. Vorsitzender Sengpiel wird Vorstandsmitglied des neuen Verbandes

30.08.1980
2. Brunnenfest in Hornburg. 10 000 Besucher!

13./14.09.1980
Studienfahrt des Förderkreises nach Bamberg zum Besuch des Papstgrabes 9.1980 Clemens II. und des Diözesanmuseums

4./5.10.1980 
Das St.- Thomas-Kloster in Montelabbate/ltalien (Sterbeort Papst Clemens II.) 1980 wird Gedenkstätte für Papst Clemens II, Bürgermeister Gehrs nimmt an den Feierlichkeiten teil

11.12.1980 
Über 61 000 Besucher waren bisher im Hornburger Heimatmuseum, in der Außensteile Burggraben 7 über 10000, somit bisher über 70.000 Museumsbesucher! Der Förderkreis hat am 11. 12. 1980 140 Mitglieder

2

Programm zum 10 jährigen Bestehen des Förderkreises Hornburg am 11.12.1980


u Daten zur Entwicklung des Förderkreises und seines Heimatmuseums

ZEITTAFELN zur Geschichte des Förderkreises Heimatmuseum Hornburg:

u 1981-1990

u 1991-2007

 

Förderkreis
Heimatmuseum Hornburg e.V.
Montelabbateplatz 1
38315 Hornburg

Tel. :  05334 / 1507  oder  2234
Fax:  05334 / 9488773

email:   info@museum-hornburg.de

Letzte Änderung: 30.03.2017 |

Öffnungszeiten :
Donnerstag – Samstag
14.00 – 16.00
Sonntag
14.00 – 17.00

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