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30.06.1973 Festwagen des Förderkreises beim Schützenumzug in Goslar
15.02.1974 Erwerb zahlreicher Ausstellungsvitrinen aus alten Beständen des Braunschweiger Landesmuseums
28.02.1974 Vertragliche Übergabe des Hornburger Ratsarchivs an den Förderkreis Erweiterung des Pachtvertrages zwischen der Stadt Hornburg und dem Förderkreis zur Nutzung der alten Schule als Heimatmuseum bis zum 31. Mai 2070
01.03.1974 Gründung der Samtgemeinde Schladen mit den Mitgliedsgemeinden Gielde, Stadt Hornburg, Schladen und Werlaburgdorf
Mai 1974 Förderkreis- und Fremdenverkehrsvereinsmitglieder sowie die Familie Alfred Meyer entschlammen die Mühlenilse. Max Lüdeke stellt einen Teil seines Wagenparks, die SG-Verwaltung einen Bagger zur Verfügung. Die Freiwillige Feuerwehr Hornburg spritzt anschließend die anliegenden Straßen sauber
11. und 18.09.1974 Überführung des Ratsarchivs vom Rathaus ins Heimatmuseum
April bis August 1975 Dietfrid Berndt malt das große Treppenhaus im Backsteingebäude aus. Es entsteht das große Freskengemälde der Wasserstraße mit dem Neidhammelhaus. Das Museum erhält eine moderne Alarmanlage, die vor allem das wertvolle Ratsarchiv sichern soll .
19.06.1975 Tagung der Landesdenkmalpfleger in Hornburg anlässlich ich des Europäischen Denkmalschutzjahres
31. 8. bis 06.09.1975 Hornburger Festwoche. Am 3. 9. "Tag der offenen Tür" im Heimatmuseum. 6. 9. 1975 Sonderausstellung "Kinder malen ihre Stadt". Drei Festwagen und Trachtengruppe des Förderkreises, u. a. ein Wagen mit dem Großmodell der Hornburg, im Festumzug am 6. 9. dabei
Herbst 1975 Mitwirkung des Vorsitzenden des Förderkreises im Fernsehfilm "Hornburg - die Geisterstadt am Harz"
12.09.1975 Beschluss des Rates der Stadt Hornburg, die Sanierung des Heimatmuseums für das geplante Konjunkturprogramm der Bundesregierung anzumelden
12.12.1975 Feierstunde zum fünf jährigen Bestehen des Förderkreises in der Gaststätte "Zur Halbinsel". Den Festvortrag "Die Ausgrabungen an der Hornburger Stadtmauer" hält Dipl. Ing. Martin Thumm. (Inzwischen 134 Mitglieder, 15000 Museumsbesucher)
Frühjahr 1976 Planungsgespräche zur Sanierung des Museums. (Es stehen 700000 DM zur 1976 Verfügung). Leerräumen des Museums. Beginn der Sanierungsmaßnahmen am Museum. Renovierung und Einrichten des Burggrabens Nr. 7
17. 4. 1976 Einweihung des Biedermeierhauses Burggraben 7 als Außensteile des Heimatmuseums (Ostermontag bei schönstem Wetter, Erbsensuppe, Spielmannszug und Tombola. 500 Besucher!
04.06.1976 Erste Ausstrahlung des Fernsehfilmes "Hornburg - die Geisterstadt am Harz". Der Film wurde zwei weitere Male gesendet und brachte viele Besucher nach Hornburg
Herbst 1976 Der Spielfilm "Grete Minde", nach einer Novelle von Theodor Fontane, wird in Hornburg gedreht. Ein Schauplatz ist u. a. das Biedermeierhaus. Mehrere Förderkreismitglieder wirken als Komparsen und Statisten mit
11.12.1976 Hauskulisse aus dem Grete-Minde-Film in Kothes Garten an der Burgmauer wird von Mitgliedern des Förderkreises abgetragen. Die wertvollen Dachlatten werden für eine spätere Verwendung im Magazinraum gelagert
07.02.1977 Erneuerung des Pachtvertrages mit der Samtgemeindeverwaltung zur Nutzung der alten Schule als Museum bis zum 31. 12.2075
Frühjahr 1977 Planvolle Wiedereinrichtung der Museumsräume. 2 000 Arbeitsstunden werden aufgewendet, u. a. entstehen in dieser Zeit die 7 Großgemälde zur Stadt- und Burggeschichte. In dieser Zeit entsteht auch der gelbe Museumsführer, der später von Museumsfachleuten als vorbildlich konzipiert dargestellt wird. Mit viel Liebe und Können werden die Sattlerwerkstatt, die Schusterstube, der Archivraum, der Papst-Clemens-Gedächtnisraum und das Informationszentrum "Grenze zur DDR" neu eingerichtet. Eine Architektengruppe aus Braunschweig richtet in 3 Räumen des Obergeschosses eine Fachwerkabteilung ein, die nach Aussage des Dipl. Ing. Thumm in ihrem chronologisch vollständigen Aufbau in Deutschland ohne Beispiel ist ,
24.04.1977 Grundsteinlegung der katholischen Clemenskirche, deren Bau Bischof Janssen nach seinem Besuch Hornburgs anlässlich der Einweihung des Papst-Clemens-Gedächtnisraumes initiiert hatte
29.04.1977 Feierliche Wiedereröffnung des Hornburger Heimatmuseums mit nunmehr 20 Ausstellungsräumen auf 737 Quadratmetern Fläche. Platzkonzert, Brieftauben, Ansprache des Bürgermeisters, Getränke- und Imbissstände sowie eine Jahrmarktsorgel auf dem neu gestalteten Museumsplatz und fast tausend Menschen sind die äußeren Attribute des Festes. Am Abend findet im Haus Hagenberg ein Kommers mit anschließendem Tanz statt, zu dem über 200 Hornburger Bürger und Gäste kommen
18.05.1977 Gemeinsames Abendessen aller Arbeitskreismitglieder im Arbeitsraum des Museums auf Einladung des Bürgermeisters und der Verwaltung
30.07.1977 Bulgarische Delegation mit stellv. Kultusminister Pejo Berbenliew im Museum
6. 8. 1977 Lichterfest am Museum mit Höhenfeuerwerk und Tanz. Schönstes Sommerwetter , 2 000 Besucher
19. 8. 1977 Sommerfest des Arbeitskreises
20. 8. 1977 Uraufführung des Spielfilms "Grete Minde" in Goslar
17. 10. 1977 25000. Besucher! Postamtmann Heinz Döring erhält einen Hornburger Merianstich mit Widmung und einen großen Hornburger Silberdukaten, dazu einen .Rosenstrauß. Museumsführerin Ilse Zakravsky erhält in dankbarer Anerkennung ihrer Verdienste vom Vorsitzenden einen Präsentkorb
17.12.1977 Einweihung der kath. Clemenskirche im Beisein des Erzbischofs von Paderborn, Dr. Johannes Joachim Degenhardt, des Bischofs von Hildesheim, Heinrich Maria Janssen, des Domkapitulars des Erzbistums Bamberg, Dr. Helmut Kittel sowie weiterer kirchlicher Würdenträger. Anschließender Besuch des Papst-Clemens- Gedächtnisraumes im Heimatmuseum und Vorstellung der Arbeitskreismitglieder , denen der Erzbischof dankt und erklärt, dass der Bau der Clemenskirche erst durch ihr Bemühen um Papst Clemens 11. in Erwägung gezogen und danach verwirklicht wurde
29.12.1977 Bewirtung der Museumsgäste mit Weihnachtsgebäck
29 12.1977 Veranstaltung eines Heimatabends für Berliner Gäste im Vortragssaal unter Mitwirkung von Alfred Schinke. 13500 Besucher seit der Wiedereröffnung am 29.04.1977!
Frühjahr 1978 Das Frühjahr steht ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den Bau und die Einweihungsfeierlichkeiten des Hornburger Marktbrunnens
12.04.1978 Enthüllung der Papst-Clemens-Statue in der Clemenskirche durch Bischof Janssen
3. 6. 1978 Einweihung des Hornburger Marktbrunnens und 1. Brunnenfest bei schönstem Sommerwetter. 5000 Besucher!
August/Sept. 1978 Aufnahmen zum Fernsehfilm "Hornburg, ein unbezahlbares Kleinod" mit September Marie Luise in der Hauptrolle. Marie Luise ist Kaffeegast beim Arbeitskreis 1978 im Heimatmuseum
Dezember 1978 Herausgabe der Broschüre "Hornburgs Geschichte in Wort und Bild" 1978
24.01.1979 Bundespräsident Scheel überreicht Bürgermeister Wilhelm Gehrs die Goldmedaille für Hornburgs Sieg im Bundeswettbewerb "Stadtgestalt und Denkmalschutz" im Berliner Schloss Charlottenburg. Vorsitzender Sengpiel nimmt an der Feierstunde in Berlin teil
25.01.1979 Regierungspräsident Passow, Braunschweig, im Heimatmuseum 14. 3. 1979 Ehrung des ältesten Mitgliedes, Fritz Rühe (89), Helmstedt
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