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HEINZ-JÜRGEN WIECHENS
Pensionär und Bürgermeister
Jahrgang 1944, geboren in Techlowitz, Sudeten.
Mai 1946 nach Vertreibung Ankunft in Wehre, dem Heimatort des Vaters.
Besuch der dortigen Grundschule, 1956 Wechsel an die Mittelschule für Jungen Hoher
Weg in Goslar bis 1961 mit Abschluss Mittlere Reife.
Eintritt in den Polizeidienst des Landes Niedersachsen. Nach Absolvierung des Grundlehrganges in Hannoversch Münden, Versetzung nach Braunschweig zur Bereitschaftspolizei. 1964 Übergang an die Polizeiausbildungsstelle für Technik und Verkehr. Erster Kontakt mit der Fotografie.
Über die Autobahnpolizei Göttingen im April 1965 Versetzung nach Goslar zur Motorisierten Verkehrspolizei. Durch mehrere Lehrgänge Interesse an der Fotografie verstärkt, erste Schritte im privaten Bereich mit einer Voigtländer-Kamera aus Brauschweig, später Umstieg auf NIKON.
Landschaftsfotografie, Naturaufnahmen füllten dicke Alben. Schwarzweißfotografie als freier Mitarbeiter der örtlichen Zeitungen. Entwicklung und Anfertigung im eigenen Labor. Die ersten Experimente im Labor bei der Entwicklung.
1994 zum 50. Geburtstag mit viel Geld in eine auf einer Nikon 90s basierenden Kleinbildkamera gesteckt. Gleichzeitig Einstig in die Computertechnik durch den ältesten Sohn Mathias.
Mit den dort nur spärlich vorhandenen Grafik und Bildbearbeitungsprogrammen erste Versuche der Fotobearbeitung.
Erste Kontakte mit der Digitalfotografie, Kauf einer Nikon Coolpix 995. 2004, anlässlich Eintritt in das 60. Lebensjahr und damit Pensionierung, Kauf der NIKON D100. Es folgte eine NIKON D300.
Über Sohn Mathias in die Arbeit mit Corel Grafikprogrammen eingeführt und hier mit speziellen Malprogrammen.
Fotografien können damit in verschiedene Arten von „Gemälden“ verarbeitet werden.
Erste Versuche verliefen sehr zufriedenstellend, so dass ich begann viele meiner Fotoaufnahmen entsprechend zu bearbeiten.
Ich fand bei dieser Betätigung einen Ausgleich zum Alltagsstress, die digitale Abspeicherung machte eine Archivierung einfach.
Der Vorschlag von Freunden und Bekannten, mit diesen Arbeiten an die Öffentlichkeit zu gehen wurde von mir aufgenommen und nach einem Gespräch mit dem Samtgemeindebürgermeister Andreas Memmert, durfte ich einige meiner
Arbeiten in der Verwaltung der Samtgemeinde Schladen präsentieren.
Die etwa 100 Exponate fanden viel Anklang, so dass ich der Bitte der Leitung der Museumsgalerie Hornburg gerne nachgekommen bin, hier eine Ausstellung zu veranstalten, in der umgestaltete Fotos als Ölmalerei auf Leinwand gedruckt, Holzschnitte, Collagen und Aquarelle gezeigt werden.
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