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Museum
Galerie
Papst   Clemens
Faksimile
Biedermeierhaus

Förderkreis
Heimatmuseum
Hornburg e.V.


Montelabbateplatz 1
38315 Hornburg

Erdgeschoss

i.4

Eingang – Informationsstand

In der Eingangshalle befindet sich der Informationsstand. Das Faksimile der Urkunde mit der erstmaligen Erwähnung Hornburgs aus dem Jahre 994 wird gezeigt und kann neben anderen Andenken gekauft werden.
Die alte Schatztruhe der Burg fällt besonders wegen ihrer kunstvollen Verriegelungsmechanik ins Auge. Sieben Verriegelungen werden durch einen Schlüssel bewegt. Ein Stadtplan Hornburgs aus dem Jahre 1909, im Maßstab 1:1250 handgezeichnet, beeindruckt durch das bis ins kleinste kartographierte Detail.


1.4

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Raum 1 – Stadt- und Burggeschichte

Hier zeigen sieben Gemälde die bedeutendsten Ereignisse aus der Geschichte der Stadt. Dietfrid Berndt, Mitglied im Bund Bildender Künstler, hat die Geschehnisse im Bild wiedergegeben.

Die Mitte des Raumes beherrscht das Stadtmodell, das im Maßstab 1: 200 die Hornburg und die Stadt im Jahre 1643 zeigt. In einer der Tischvitrinen sind die alten Stadtsiegel als besondere Kostbarkeit ausgestellt.


2.4

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Raum 2 – Papst-Clemens-Gedächtnisraum

Er ist dem aus Hornburg stammenden deutschen Papst Clemens II. gewidmet. Er war Papst vom 24.12.1046 bis zu seinem Tod am 09.10.1047 und starb in Montelabbate in Italien. Zwischen dem Geburtsort und Sterbeort besteht heute eine Städtepartnerschaft. Der Platz vor dem Heimatmuseum wurde aufgrund der Partnerschaft „Montelabbateplatz“ genannt. Papst Clemens II. krönte an Weihnachten 1046 in Rom Heinrich III. zum Kaiser. Sein Lebenswerk war der Kampf gegen die Simonie (Kauf geistlicher Ämter). Papst Clemens II. ist der einzige Papst, der nördlich der Alpen, und zwar im Bamberger Dom beigesetzt ist. Auf seinen ausdrücklichen Wunsch haben ihn seine Anhänger nach seinem Tod dorthin verbracht.

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3.4

Raum 3 – bäuerliches Hausgerät
          und Erinnerungen an die Feinbäckerei
          Mathias     

Prägendes Element dieses Raumes ist eine Gruppe von Spinngeräten.Werkzeuge zum Hausschlachten, zur Herstellung von Butter und Schneider-Werkzeug wird gezeigt.

Außerdem wird an die Feinbäckerei Mathias erinnert, die bis 1986 in der Straße „Knick“ ansässig war. Die Funktion einer Semmelbröselmaschine kann den Museumsbesuchern gezeigt werden. Diese stammt aus der Bäckerei Preen.


4.4

Raum 4 – Druckerei „Hornburger Zeitung“
                von 1901

Der Raum beleuchtet die Geschichte der „Hornburger Zeitung”. Die alten Setzkästen mit den Original-Schriften, sie wurden bei der Zeitungs-Gründung im Jahre 1901 angeschafft, bilden zusammen mit einer Andruckpresse und einem funktionstüchtigen Handtiegel ein eindrucksvolles Bild der Buchdruckerkunst.

Bei Aktionstagen und auf Wunsch bei Führungen ist diese Druckerei in Betrieb. Eine Museumsmitarbeiterin, die Anfang der 60ger Jahre den Beruf des Schriftsetzers in dieser Druckerei erlernt hat (sie war die 1. weibliche Auszubildende dieses Berufes in Niedersachsen) führt die Besucher zurück in die Zeit dieses Handwerkes..


12.4

Steinflur 12 – Feuerwehr

Im großen Flur steht als besondere Rarität eine von 1896–1942 im Einsatz gewesene Hand-Druckspritze der Freiwilligen Feuerwehr.
Das sehr gut erhaltene Gerät ist noch funktionstüchtig.


Eine Landauer-
Kutsche aus dem Jahre 1883 steht an der gegenüberliegenden Seite.


13.4

Raum 13 – Museumsgalerie

Hier werden Sonderausstellungen gezeigt und in der Museumsgalerie haben zeitgenössische Künstler die Möglichkeit, ihre Werke zu zeigen.

Die Hornburger Museumsgalerie erfreut sich großer Beliebtheit. Viele Ausstellungen der unterschiedlichsten Arten haben stattgefunden. Sehen Sie bitte unter der Rubrik Museumsgalerie nach. Wir freuen uns über das große Interesse an unserer Galerie und sind über jede Bewerbung für eine Ausstellung erfreut und bemüht, diese zeitlich unterzubringen.


14.4

Raum 14 – Drechsler-Werkstatt

Die Werkstatt von Drechslermeister Karl Meyer mit sämtlichen Gerätschaften, wie sie um 1924 in Gebrauch waren, sind original ausgestellt.

 


15.4

Raum 15 – Sattlerwerkstatt Hans Nothdurft

Eine von Sattlermeister Hans Nothdurft und Waldemar Hoch liebevoll eingerichtete Sattlerwerkstatt aus dem Jahre 1930 zeigt Arbeitsgeschirre für verschiedene Aufgaben, nicht nur für Pferde und Ochsen.

 


16.4

Raum 16 – Landwirtschaftliche Geräte

Eine Haarschneidemaschine für Pferde als besondere Originalität, ein mittelschwerer Ackerwagen und ein Zweischar-Karrenpflug –beide stammen aus der um die Jahrhundertwende weltbekannten Hornburger Wagenfabrik Bäthmann – sind die auffälligsten Exponate.

Die Ackerwagen der Fa. Bäthmann wurden weltweit bis nach Südwest Afrika exportieret. In der Blütezeit der Firma waren bis zu 10 Schmiedefeuer im Werk vorhanden. Die Firma musste im Jahre 1937 schließen, weil sie nicht von den eisenbereiften Wagenrädern abwich und sich dem neuen technischen Fortschritt nicht anschloss.


Förderkreis
Heimatmuseum Hornburg e.V.
Montelabbateplatz 1
38315 Hornburg

Tel. :  05334 / 1507  oder  2234
Fax:  05334 / 9488773

email:   info@museum-hornburg.de

Letzte Änderung: 30.03.2017 |

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Donnerstag – Samstag
14.00 – 16.00
Sonntag
14.00 – 17.00

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